
seit 1987
1979 trat Heiner in das väterliche Unternehmen ein und ist seit 1987 geschäftsführender Gesellschafter. Sein Engagement galt nicht nur dem Ausbau der technologischen Marktführerschaft, er begann sie auch verstärkt zu kommunizieren.
Er organisierte internationale Symposien in Deutschland, Amerika und China zum Thema 3D-Beschichtungen und Laminatfußböden. Er festigte so die weltweiten Kontakte und baute sie aus, schuf die Basis für den heutigen Erfolg der Wemhöner Pressen-Technologien. 1999 wurde er zum Unternehmer des Jahres in Ostwestfalen-Lippe gekürt.

1951 - 1987
1951 spezialisierte sich der älteste Sohn auf den Bereich Pressen für die Holz- und holzverarbeitende Industrie. Technische Neuentwicklungen und Erfolge am Weltmarkt bildeten wichtige Eckpunkte in der Unternehmensgeschichte.
Für die Aufstrebende Serienmöbelindustrie war die Verkettung von einzelnen Maschinen zu "Straßen" von erheblicher Bedeutung, sie rationalisierten die Arbeit enorm. Wemhöner stellte 1964 die erste vollverkettete Maschinenstraße auf der Hannover-Messe aus und bewirkte damit eine kleine Sensation.
Im Jahre 1960 setzte ein bedeutsames, dem Erfinder Heinrich Wemhöner eingetragenes Patent, einen markanten Baustein in die Unternehmenshistorie. Die Kurztakt- Durchlaufpresse mit Bandtablettbeschickung.

1925 - 1951
Der 1925 von Heinrich Wemhöner gegründete Handwerksbetrieb entwickelte sich durch die aufblühende Möbelindustrie schnell als Zulieferer für entsprechende Spezialmaschinen und Anlagen.
Als ersten Serienprodukt der Firma Wemhöner lässt sich eine kleine Wurstmaschine für die damals weit verbreitete Hausschlachterei ausmachen. In den Dreißiger Jahren folgten Handspindelfurnier- und Rahmenverleimpressen und als erste bedeutende Entwicklung dann die Tellerschleifmaschine.