- Wemhöner investiert in Photovoltaik

Am 19.12.2011 nimmt Heiner Wemhöner, die auf den Dächern seines Anlagenbau-Betriebes an der Planckstrasse in Herford montierte Photovoltaikgroßanlage in Betrieb. Es ist die erste Photovoltaikgroßanlage im Industriegebiet Heidsiek und in der Stadt Herford. Die Anlagenleistung beträgt 442 kWp. Realisiert wurde das Projekt in Zusammenarbeit mit der Firma Archimedes aus Bad Oeynhausen. Archimedes ist einer der führenden Komplettanbieter für zukunftsfähiges Immobilienmanagement: Planung, Bau, Betrieb, Optimierung und Sanierung. Durch langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Energieversorgern verfügt das Familienunternehmen über ein hohes technisches Fachwissen und Umsetzungskompetenz für energetische Optimierungen.
Mit dieser Investition legt Wemhöner wieder einen Meilenstein in der Firmengeschichte. Der Betrieb war der erste 1971, der sich am Standort Planckstrasse ansiedelte. Nach mehreren Ausbaustufen stehen dort heute 12.000 m2 Produktions- und 1.200 m2 Bürofläche zur Verfügung. Die Firma beschäftigt aktuell 250 Mitarbeiter in Herford und 90 Mitarbeiter in Changzhou/China und ist Weltmarktführer bei der Herstellung von Maschinen- und Anlagen zur Veredelung von Holzwerkstoff- und Möbeloberflächen. Ziel der Neuinvestition ist eine auf Nachhaltigkeit ausgelegte Versorgungsstrategie des Betriebs mit elektrischer Energie, die aber auch teilweise ins öffentliche Netz eingespeist werden kann.
Parallel zu der Eigenstromerzeugungsanlage hat Wemhöner auch ein Maschinenkonzept für die Photovoltaikindustrie entwickelt und sich damit ein neues, strategisches Geschäftsfeld eröffnet. Die neue Maschine wurde anlässlich der Messe PVSEC in Hamburg im September 2011 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Diese Maschine ist ausgelegt auf die industrielle Fertigung von Photovoltaikmodulen mit Jahresleistungen von bis zu 90 MWp.
Die Symbiose von Maschinenbau und nachhaltiger Energieerzeugung kann man an der Planckstrasse life erleben. Auf dem Dach wird Strom erzeugt, eine Maschine zur Herstellung der einzelnen Module steht im Wemhöner Technikum für Entwicklungsarbeiten von Kunden zur Verfügung.
- Wemhöner wächst weiter

„Unsere Erwartungen sind deutlich übertroffen worden“, so Heiner Wemhöner, geschäftsführender Gesellschafter der Wemhöner Surface Technologies GmbH & Co. KG. Nur 4 Jahre nach der feierlichen Eröffnung der Wemhöner Produktionsstätte in Changzhou, China, 160 km nordwestlich von Schanghai, hat das Unternehmen Wemhoener (Changzhou) Machinery Manufacturing Co., Ltd. jetzt seine Produktions- und Verwaltungsfläche verdoppelt. Zudem wuchs die Mitarbeiterzahl von anfangs 20 auf nunmehr 90 Beschäftigte an – mit steigender Tendenz.
Mehr als 200 internationale Gäste wohnten der glanzvollen Erweiterungs-Zeremonie am 18. November 2011 bei. Darunter auch der deutsche Generalkonsul in Schanghai, Dr. Wolfgang Röhr. Xufeng He, Geschäftsführer der chinesischen Wemhöner-Produktionsstätte und Mann der ersten Stunde, begrüßte Kunden und Geschäftspartner vor allem aus China und Malaysia nebst politischer Prominenz aus Stadt und Land.
„Wir verfügen jetzt über 7.000 m² Nutzfläche, davon 6.000 m² für die Produktion von Maschinen und Anlagen“, so Heiner Wemhöner, in seiner Funktion als geschäftsführender Gesellschafter der Wemhöner Holding GmbH.
Wemhöner hatte sein Engagement in der Provinz Jiangsu im Sommer 2007 mit gut 3.500 m² vorsichtig gestartet. Im laufenden Jahr hat Wemhoener Changzhou seinen Umsatz auf mehr als 90 Millionen RMB (gut 10 Millionen Euro) verdoppelt. „Die Kosten für die Erweiterung – etwa 10 Mio. RMB - sind in China erwirtschaftet worden“, freut sich Uwe Berghahn, Geschäftsführer am Stammsitz in Herford. „Mit dieser ersten Produktionsstätte außerhalb Deutschlands, wird die Wettbewerbsfähigkeit von Wemhöner nachhaltig gestärkt“, so Berghahn weiter.
Beeindruckend ist nicht nur das stetige Wachstum von Wemhöner in Changzhou, sondern auch die architektonische Gestaltung des Gebäudes samt Produktionshalle. So ist der gesamte Produktionsbereich durch eine umlaufende Glasfassade lichtdurchflutet. Der Verwaltungsbereich steht – futuristisch anmutend – auf roten, frei angeordneten Säulen-Triaden.
„Wir sehen hier den Grundstock für den weiteren Ausbau der Marktführerschaft auf den Weltmärkten“, so Wemhöner und Berghahn unisono.
- „Aus bester Familie“

Kompendium würdigt die Leistungen deutscher Familienunternehmen
Frankfurt/Köln, 13. Oktober 2011. Familienunternehmen sind das Rückgrat der deutschen Wirtschaft. Sie erwirtschaften rund zwei Drittel des deutschen Bruttoinlandsprodukts und sie stellen die Mehrzahl der Arbeits‐ und Ausbildungsplätze in unserer Volkswirtschaft. Der Deutsche Standards EDITIONEN Verlag würdigt dieses vorbildliche Unternehmertum mit der Neubearbeitung des Titels „Aus bester Familie“. Das Nachschlagewerk ist auf Initiative der Unternehmensberatung Ernst & Young in Kooperation mit der INTES Akademie für Familienunternehmen und des Verbands der Familienunternehmen, ASU, entstanden. Herausgeber des Titels sind der bekannte Publizist Dr. Florian Langenscheidt und Prof. Dr. Peter May, Gründer der INTES.
„Sie alle vereinigen zwei Eigenschaften in sich, die für das Wachsen und Werden unserer Gesellschaft von höchster Bedeutung sind – Familiensinn und Unternehmertum“, begrüßte Herausgeber Dr. Florian Langenscheidt die rund 200 Firmeninhaber und geladenen Gäste. Die feierliche Buchpremiere fand in den Räumlichkeiten der Ernst & Young GmbH in Eschborn bei Frankfurt statt.
„Für den unternehmerischen Erfolg gibt es kein einfaches Rezept. Die Vielfalt der Porträts spiegelt das wider und vermittelt einen faszinierenden Einblick, mit wie extrem unterschiedlichen Geschäftsideen und -strategien Familienunternehmen außergewöhnliche Erfolge erzielen“, stellt Peter Englisch, Partner und Global Family Business Leader Ernst & Young, fest.
„Aus bester Familie“ präsentiert dem Leser erfolg‐ und traditionsreiche deutsche Unternehmen, gibt Einblicke in die jeweilige Unternehmensgeschichte und schildert die Erfolgsgeheimnisse ihrer Marken und Produkte. Die Firmenporträts sind somit auch eine Chronik der deutschen Wirtschaft.
- OWL Kulturförderpreis

Die Jury war beeindruckt, gleich beim ersten Anlauf wurden 48 Bewerbungen von 43 Unternehmen eingereicht. Die hohe Qualität der Bewerbungen machte die Auswahl der Preisträger nicht einfach. Dennoch traf sie eine Wahl: Die Unternehmen Harting (Espelkamp), Wemhöner (Herford) und Reden (Dörentrup) erhalten in diesem Jahr den 1. OWL Kulturförderpreis für ihr kulturelles Engagement. Vor über 150 Gästen wurden Sie am 10. Oktober 2011 in der IHK Lippe zu Detmold ausgezeichnet. Zu den 150 Gratulanten auf dem 4. OWL Kulturforum gehörte auch NRW-Kulturministerin Ute Schäfer. Sie zeigte sich begeistert vom Engagement in OWL das auch das Kulturland Nordrhein-Westfalen stärke.
1. OWL Kulturförderpreis in der Kategorie Mittlere Unternehmen
Trotz kritischer Stimmen setzt sich die Wemhöner Surface Technologies GmbH & Co. KG intensiv und visionär mit Geschichte und Zukunft seines Standorts auseinander. Wemhöner unterstützt das MARTa Herford, fördert das Projekt „Fünf Tore – Fünf Orte“ und hat die „Safety Cones“ von Dennis Oppenheim gesponsert. Firmenchef Heiner Wemhöner sieht sich in der Pflicht, einen Beitrag zur Attraktivität des Standorts zu leisten.
- Wemhöners erster Auftritt auf der 26. EU-PVSEC in Hamburg

Eindrücke von der 26. EU-PVSEC
Im September 2011 fand die 26. Europäische Photovoltaik-Solarenergie-Konferenz (EU-PVSEC) in Hamburg nahe der Außenalster statt. Parallel zur Konferenz trafen sich über 900 Aussteller im Messezentrum Hamburg. Die PVSEC ist damit die weltweit größte Fachmesse der Photovoltaik- und Solarindustrie.
Gemeinsam mit dem Kooperationspartner Benteler Maschinenbau, wurde auf dieser Messe einem breiten Publikum auf mehr als 250 m² Ausstellfläche ein Hightech Stapellaminator vorgestellt.
- Ehrenbürger Heiner Wemhöner

Das wirtschaftliche und soziale Engagement in China hat Heiner Wemhöner eine beispielhafte Ehrung beschert. Die 3,5-Millionen-Einwohnerstadt Changzhou verlieh ihm die Ehrenbürger-Würde anlässlich des 60. Jahrestages der Volksrepublik China.
Seit Sommer 2007 werden im architektonisch ansprechenden Werk in Changzhou Standard-Maschinen und Anlagen gefertigt. Changzhou liegt 160 km nordwestlich von Schanghai, in der Provinz Jiangsu. Die Stadt hat eine 2.500-jährige Geschichte. Viele westliche Unternehmen haben sich in dem stark aufstrebenden Industriezentrum angesiedelt.
Längst spielen für Heiner Wemhöner in China nicht nur Businessaspekte eine Rolle - es sind die Mentalität und Kultur des Landes, die ihn immer wieder gern ins Reich der Mitte führen.
So ist es letztendlich nicht verwunderlich, dass die sozialen Verdienste in Changzhou von der Stadtverwaltung gewürdigt wurden. Heiner Wemhöner setzt sich u. a. für benachteiligte Jugendliche ein. Er ermöglicht ihnen, durch die Überreichung eines mit 20.000 Euro dotierten Schecks anlässlich der Eröffnungszeremonie, eine Ausbildung mit Perspektive.
In 2010 wird nun die nächste Ausbaustufe im Werk realisiert. Die Produktionsfläche wächst um 2.500 m² auf dann ca. 6.000 m².


